Was fuer eine Reise


Mit dem Red-Eye von Honolulu nach New York. Zack mit dem Bus in die Stadt. Fussball am Rockefeller Center. Was fuer ein Spiel gegen Ghana. Dann weiter nach Deutschland.

Kurz an der amerikanischen Botschaft vorbei. Neues Visum. Dann Konferenz in Amsterdam fuer eine Woche. Geile Stadt! Die armen Menschen dort haben aber gar keinen Sommer. Bester Winterurlaub: Amsterdam im Juni.

Naechster Stopp Deutschland: Arbeiten in Aachen und Familie im Ruhrgebiet. Riesen Wiedersehensparty. Yeah! War mal wieder schoen nach so langer Zeit. Auf der schwarzen Flotte zum Ski-King gerockt und dann zum Castle Rock am Schloss Broich.

Weiter nach Genf fuer ein paar Meetings.

Bevor es nach Hause ging noch ein paar Tage in Kalifornien: Nick Cave in LA, Joshua Tree und Palm Springs. Die Deutschen Siegen sehen und schon waren drei Wochen um. Was fuer eine Reise.

Fotos aus Deutschland

Warum ist es eigentlich am Rhein so schön?

Ab nach Deutschland für zwei Wochen Ende Oktober/Anfang November. Na, das kann ja heiter werden, dachten wir. Aber wir hatten echt das beste Spätherbstwetter, was man sich vorstellen kann. In der ersten Wochen wurden die Pflichten erledigt: Vortrag in Aachen, Botschaft, DIE. Dann gab es eine dicke Party im Wohnzimmer. So wir wie es uns in Kalifornien angewöhnt haben, zogen wir auch in der Heimat Vorschläge für Ausflüge aus dem Lonely Planet: Romantische Rheinstrasse, Sauerland, Zeche Zollverein. Natürlich auch noch ein längerer Trip nach Aachen mit Thermenbesuch. Eine rundum gelungene Zeit mit schönen Unternehmungen und vielen vertrauten Gesichtern von Familie und Freunden.

Deutschland im Winter


Mittlerweile sind wir schon seit einer Woche wieder wohl behalten in Berkeley und blicken auf eine schneereiche tolle Zeit im Dezember mit Freunden und Familie zurück. Der Monat ging dabei viel schneller um als gedacht.

Los ging es mit meinem Konferenzbesuch in Heidelberg und der anschliessenden Hochzeit von Astrid und Henning. Die Fahrt nach Heidelberg musste ich dabei um einen Tag verschieben, weil es auf einmal so stark anfing zu schneien, dass ich schon fast in Solingen versackt bin. In Heidelberg selbst war es in dieser Woche wettermäßig eher uselig, aber die Hochzeit war dann wirklich toll. Wie nicht anders zu erwarten hatten die beiden eine grandiose Veranstaltung geplant. Danach war ich noch für einen Vortrag in Hamburg am DESY. Morgens kam ich in Hamburg noch ohne Schnee an und abends war dann alles dick verschneit :-).

Als ich dann wieder im Pott zurück war, konnte unser Urlaub aber richtig beginnen und wir haben nahezu jeden Tag Freunde und Familie abgeklappert, auch wenn die Autobahnen noch so verschneit waren und hinter uns teilweise Autos schon Pirouetten drehten. Für unsere Leute ist uns kein Wagnis zu heikel…Lustig ist, dass Mark Benecke ein Interview mit mir für das Tätowiermagazin gemacht hat und Ihr dort eventuell in nicht allzu ferner Zukunft eine kleine Story über mich findet.  Wen es interessiert 😉 Super Spass hat es im Übrigen gemacht sich nach der Sauna im elterlichen Garten im Schnee zu wälzen. Wen kümmern schon die Nachbarn!

Weihnachten war dann wieder schön wie immer, mit dem kleinen Zusatz, dass es am Morgen ordentlich geschneit an. So wie man sich das immer wünscht, aber es seit dem ich denken kann, noch nie passiert ist. Wir sind uns aber sicher, dass der Wunsch nach weisser Weihnacht bei einigen in den nächsten Jahren kleiner wird, da die teilweise unpassierbaren Straßen die ganzen Familienbesuche nicht extrem vereinfachen.

Das Highlight zum Schluss war dann Vanessas und Bennos Hochzeit an Silvester irgendwo in Belgien auf dem Land hinter Aachen. Leider war Sandra nicht komplett fit, so dass wir erst am Abend bei der Feier dabei sein konnten. Doch es hat sich auch hier wieder sehr gelohnt und wir freuen uns wirklich für die beiden frisch vermählten Paare.

Es bleibt noch zu sagen, dass wir unseren Freunden und Familien für die schöne gemeinsame Zeit danken, aber auch für die treue Leserschaft unseres Blogs, auf dem unser Leben mit über 1000 Klicks pro Monat deutlich mehr verfolgt wird, als ich je gedacht hätte. Wir geben uns aber auch für 2011 wieder Mühe Sonnenuntergänge, Steilküsten und Bäume zu fotografieren.