Fotos von Oktober

Oh Kalifornien, wie moegen wir Dich. Du bist so abwechslungsreich und voller wunderbarer Dinge. Schoen, dass wir nicht so weit weg wohnen. Nur 5h Flug…das ist ja ein Katzensprung.img_2866_shadowLake Tahoeimg_2735_shadowBay Area Tattoo ConventionHaight Street


img_2910_shadowHalloween als Stummfilm.
img_2582_shadowDer sieht aber freundlich aus.img_2492_shadowEs geht los am North Shore.

Verlassenes Haus am North Shore.

Halloween

151031 Halloween
Halloween! Waikiki! Volle Strassen und viele super Kostueme. Ab einem gewissen Zeitpunkt hatten wir dann doch das Gefuehl, dass die Leute auf den Strassen Alkohol getrunken haben. Wir waren dunkle Materie: Pechschwarz von Kopf bis Fuss.

Halloween in Waikiki

141031 HalloweenHalloween in Waikiki bedeutet Ausnahmezustand. Die Buergersteige und Strassen sind maximal voll und fast alle sind verkleidet. Ein Zustand wie an Altweiber in Koeln. Sandy schoss den Vogel ab: DUNKLE MATERIE -> ganz schwarz -> also ganz schwarz. Ich konnte sich gar nicht wirklich fotografieren, weil die Kamera nicht richtig scharfstellen konnte. Ansonsten gab es eine gefuehlte Million Mario und Luigis und es war auch nicht schwierig Waldo zu finden. Alle Kostueme mit sexy <bitte Wort fuer Kostuem einsetzen> waren auch sehr beliebt.

Halloween in Waikiki

IMG_3221_shadowBlack and White – wie die Zebras konnte man nicht sehen wo die Sandy aufhoert und der Phil anfaengt 😉IMG_3224_shadowMario und Luigi waren eindeutig SEHR populaer!temp_shadowWas soll man dazu sagen? Cupcake Bikini Oberteil! Knaller!

Halloween in Berkeley

Die letzten Jahre haben wir Halloween in Berkeley selbst immer verpasst. Schade eigentlich, denn einige der Anwohner – besonders der Russell St – verausgaben sich voellig mit Ihren Installationen im Vorgarten. Teilweise mechatronisch animierte Mars Attacks Puppenspiele – krass. Ein herrliches „Binder full of women“-Display brachte die politische Komponente dieser Tage ins Spiel.

It was Halloween!

Diese Woche war viel zu tun, so dass ich erst jetzt dazu komme einen kleinen Bericht über unser ausgedehntes Halloween Wochenende zu verfassen. Das ist auf jedenfall ein ganz anderes Kaliber als in Deutschland und die Leute freuen sich schon lange vorher. Es machen sogar extra Läden auf, in denen man sich lebensnahe Horrorpuppen für die Dekoration kaufen kann. Unser Wochenende startete langsam in der Academy of Sciences, wo jeden Donnerstag eine Party statt findet, aber halt an diesem Tag mit Verkleidung. Es ist schon ganz cool mit einem Drink durch das Museum zu gehen und Dinosaurier Skelette bei lauter Musik zu betrachten. Besonders Sandra fand es gut, als einer der DJs – der sonst bei einer Goth-Party auflegt – von der deutschen Band And One etwas spielte. Fast wie zu Hause…

Freitags waren wir dann bei unseren Freunden Janina und Olli zu einer Kostümparty eingeladen. Was anfangs etwas reserviert anfing, lockerte sich nach ein paar kalten Getränken zunehmendst und am Ende tanzten die Leute durch die kleine Wohnung. Ein großer Spaß! Irgendwie hatte ich am nächsten nur das Gefühl, dass ich mit meinem Kopf irgendwo angestoßen sein musste, denn der brummte so merkwürdig am nächsten Tag…

…aber keine Müdigkeit vorschützen auf zur nächsten Sause: Diesmal hatten wir die Bande von Untoten, verrückten Doktoren, Fliegen, alten Griechinnen und Hexen zu uns geladen, um uns gedanklich auf den Abend im Stadtteil Castro in San Francisco einzustimmen. Dieser Stadtteil wurde uns für Halloween von Sandras Frisör empfohlen und sie sollte recht behalten. Wir waren nur etwas früh dran zunächst, aber wenn man mit einer Bande von Verkleideten eine Bar stürmt, wird das automatisch lustig. Nach und nach kamen aber die Leute in den verrücktesten Kostümen, wovon interessanter Weise die meisten Männer waren 😉 Hierbei war es aber auf jendenfall mal eine ganz interessante Erfahrung von Männern als Beute für den Abend betrachtet zu werden. Ein Gefühl, was in der Hetendisco wahrscheinlich nur die Frauen haben. Wir blieben aber alle tugendhaft und genossen die ausgelassene Partystimmung und die günstigen Getränke. Manche von uns vielleicht ein oder zwei zu viel, aber auch egal 🙂